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Wettkampfberichte2019-01-12T13:58:24+00:00
1009, 2020

Alvar Matsuura Platz 3 bei Pfalzmeisterschaft

(Ludwigshafen, 5.9.2019)

Endlich wieder Wettkampf, die Vorfreude beim 12jährigen Alvar Matsuura war riesengroß. Eigentlich hatte er eine schlechte Vorbereitung, denn die letzten Wochen musste er nach einer Fussverletzung mit einer Manschette trainieren, die er erst in den letzten Tagen vor dem Wettkampf abnahm.

Dennoch zeigte er sich bei den Pfalzmeisterschaften unbeeindruckt und lief im 75 m-Endlauf starke 10,82 sek, was ihm den 3. Platz einbrachte, nur um 0,01 sek vom Vizemeister geschlagen.

Bei den Wurf-Pfalzmeisterschaften am kommenden Wochenende rechnet sich Alvar besonders beim Speerwurf einen weiteren Podestplatz aus.

1303, 2020

Moritz Kößler Pokalsieger

( Ludwigshafen, 8.3.2020 )

Beim Pokalwettkampfes des Rhein-Limburg-Gau schlug sich der Nachwuchs unter der Betreuung von Fine, Merle und Pia ausgezeichnet und erkämpfte sich bei den Dreikämpfen mehrere Podiumsplätze. Bei Teilnehmerfeldern von bis zu 18 Sportler pro Jahrgang kamen fast alle 11 teilnehmenden  „Stadtmauerflitzer“ ins vordere Drittel der Ergebnisliste.

Die gesamte Konkurrenz konnte Moritz Kößler hinter sich lassen, gewann mit 1036 Punkten den Sieger-Pokal. Der 12jährige lief u.a. 9,0 sek über 60 m und sprang 4,27 m weit.

Schnelle Beine hatte wieder einmal Nania Smolin, die 2. bei den W-9 wurde. Mit 8,0 sek sprintete sie die 50 m in der schnellsten Zeit, warf auch den Vollball am weitesten und wurde nur beim Weitsprung besiegt, so dass ihr bei 934 Punkten nur 15 Punkten zum Sieg fehlten.

Hinter der Zahl „2“ stieg auch Paul Kühlwein auf das Siegertreppchen. Bei einem starken M-10-Ergebnis, denn Aragon Matsuura kam hier auf den 4. und Jonas Langenwalter auf den 6. Platz (bei 16 Konkurrenten). Paul lief die 50 m in 8,4 sek, Jonas hatte beim Wurf mit dem 800 g-Vollball mit 11,95 m eine Top-Weite. Sieger wurde hier Paul Kronemayer von der TSG Grünstadt, der eigentlich immer siegt und zum Leidwesen von Paul Kühlwein auch bei jedem Wettkampf mitmacht …

Sehr guter Dreikampf-Vierter wurde Jan Hendrik Kühn bei den M-11. Vor und direkt hinter ihm die Konkurrenz vom ABC Ludwigshafen und TV Rödersheim. Bei diesem Wettkampf konnte man besonders die Wettbewerbsvorteile der Kinder vom Kreis Ludwigshafen feststellen, denn diese haben wöchentliche Trainingseinheiten in der Ludwigshafener Leichtathletik-Halle, während unser Nachwuchs teilweise nur in der viel kleineren TSV-Halle trainieren kann.

Weiterhin am Start waren Lillie Märten (11. – W-9), Alisa Weitz (9. – W-12) und Lukas Korosec (14. M-9).

1602, 2020

Nania siegt beim Faschingswaldlauf

( Bad Dürkheim, 8.2.2020 )

Die kleine Freinsheimer Truppe schlug sich sehr erfolgreich beim Faschingswaldlauf des LTV Bad Dürkheim beim Forsthaus Weilach. Alle Freinsheimer starteten auf der 800 m-Strecke.

Allen voran Nania Smolin, die bei den W-9 zu einem deutlichen Sieg in 3:28 min lief. Lillie Märtens wurde 4. in der gleichen Altersklasse in 3:49 min.

Schnellster Freinsheimer auf dieser Strecke war Jan-Hendrik Kühn. Er wurde in der Altersklasse M-11 in 3:04 min 3. Insgesamt lief er als 5. aller 124 Teilnehmer des 800m-Lauf über die Ziellinie.

Nicht weit dahinter überquerte Aragon Matsuura die Ziellinie. Für ihn wurden 3:10 min gestoppt und er belegte Platz 5 bei den M-10.

402, 2020

Erfolgreiches Wettkampfwochenende

  1. Plätze beim Cross, Merle bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften plaziert

Grünstadt / Ludwigshafen, 25.1.2020

Ein erfolgreiches Wochenende verzeichneten die Freinsheimer Leichtathleten am letzten Wochenende im Januar.

Beim Leininger Crosslauf, der mit insgesamt 243 Teilnehmer sehr gut frequentiert war, liefen die beiden Freinsheimer Teilnehmer über die 1100 m jeweils auf den 2. Platz.

Es wurde einmal rund um das Stadiongelände gelaufen. Abwechselnde Bodenbeschaffenheiten und kurze, steile Anstiege, die den Rhythmus störten, vermittelten echten Cross-Charakter. Dazu nasskaltes, nebligen Wetter um die 2 Grad, eine große Herausforderung für die Läufer, die unseren Respekt verlangt.

Bei den M-11 lief Jan-Hendrik Kühn in 4:23,3 min auf den 2. Platz, bei den M-10 gelang Aragon Matsuura in 4:39,5 min die gleiche gute Platzierung.

Kinder-Trainerin Merle Brammert-Schröder weilte gleichzeitig in Ludwigshafen bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften und sicherte sich bei großen Teilnehmerfeldern jeweils einen Endkampfplatz. Beim Kugelstoßen wurde sie 4. (25 Teilnehmer), beim Weitsprung 8. (24 Teilnehmer).

1901, 2020

Pfalzmeisterschaft: Merle mit kompletten Medaillensatz

( Ludwigshafen,.11.1.2020 )

Einen kompletten Medaillensatz sammelte Merle Brammert-Schröder, Trainerin der Kinderleichtathletik U-12, bei den Pfalz-Hallenmeisterschaften in Ludwigshafen.

Im Trikot der TSG Grünstadt war sie Mitglied der siegreichen 4 x100 m-Staffel, wurde beim Kugelstoßen mit Bestleistung von 9,86 m Zweite und Dritte beim Weitsprung.

Stabwechsel auf Merle

912, 2019

Erfahrung auf hohem Niveau gesammelt

( Ludwigshafen,.8.12.2019 )

Die beiden M-11-Athleten Alvar Matsuura und Moritz Kößler starteten beim Regionalen Hallensportfest in Ludwigshafen in der nächsthöheren Altersklasse M-12. Es galt, Erfahrungen für das kommende Wettkampfjahr zu sammeln, denn sie sind dann der Kinderleichtathletik entwachsen und messen sich in den traditionellen Wettkampfdisziplinen.

Trotz der nicht zu übersehenden Nervosität hielten sie gut mit. Über 60 m sprinteten beide in die Endläufe, wobei Alvar mit 9,19 sek den 4. Platz im A-Endlauf und Moritz mit 9,20 sek den 6. Platz im B-Endlauf belegten. Beide unterboten den alten Vereinsrekord, den bisher Karsten Schmidt mit handgestoppten 9,0 sek (entspricht 9,24 sek elektr.) vom Jahr 1980 innerhatte. Alvar ist nun der neue Vereinsrekordler.

Beim Weitsprung belegte Moritz den 5. Platz, konnte aber den Klassesprung von Worms nicht bestätigen. Seine Aufregung hemmte ihn beim Anlauf, sein weitester Sprung wurde diesmal mit 3,94 gemessen.

Einen weiteren 5. Platz sicherte sich Moritz mit der 3 kg-Kugel, sein Wettkampfdebüt in dieser Disziplin.

Eine starke 800 m-Zeit lief Alvar, er kam nach 2:50,65 min ins Ziel. In der Endphase machte sich dann doch der Altersvorteil der Konkurrenten bemerkbar.

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